K.u.k. Tegetthoff-Klasse von GPM in 1:200, 1:250 und 1:400

Bauberichte zu Modellen / Buildung reports
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wiwo1961
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Beitragvon wiwo1961 » Montag 26. Oktober 2015, 23:14

Hallo zusammen,

Um den Tegetthoff für die GoMo in einen herzeigbaren Zustand zu bringen ging es an die 30,5er Drillingstürme der Hauptartillerie.
Den Aufbau haben Ingo und Kurt schon ausführlich beschrieben. Bild 1

Da ich verspielt bin und die Höhenrichtbarkeit erhalten möchte, habe ich entsprechend zugeschnittene Stücke aus 0,5mm Bristolkarton unter den Schwenkmechanismus geklebt um die Reibung dauerhaft zu erhöhen und um das Gewicht der Metallrohre zu kompensieren.

Nun kam mein Missgriff.
Bei den Geschützrohren hatte ich in die falsche Aufbewahrungsbox gegriffen und Turm I und II die 1:200er Geschützrohre des Szent Istvan reingewürgt. :-s
So mögen zwar die 38cm Drillingstürme der Ersatz-Monarch Klasse ausgesehen haben, aber beim Tegetthoff... [-x

Beim herausoperieren der falschen Rohre wurde die Aussenverkleidung beschädigt und jeder Reparaturversuch verschlimmbesserte nur.
Der Versuch einen Ausdruck vom Sicherheitsscan zu verwenden scheiterte, da die Farbunterschiede zu gravierend waren.

Der Retter in der Not war Kurt Spitler der mir die grauen Teile der Geschütztürme per Post zusandte, da er sie bei seiner grünen Version des Tegetthoff nicht brauchte.
Ein großes Dankeschön für Deine Hilfe! :-h

So konnten die beiden Türme neu aufgebaut werden. Bild 2
Nun konnte ich die umgefärbten Schartenbleche montieren und Freitag Vormittag waren die Türme für die GoMo bereit (Aufbau des Standes war am Nachmittag). Bilder 3 - 6

Liebe Grüße

Wiwo
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Beitragvon wiwo1961 » Montag 26. Oktober 2015, 23:20

Guten Abend zusammen,

und weiter geht es.

Die Geschütztürme wurden weitestgehend komplettiert.
Die E-Messerhauben (Bild 1) und die Pivotringe für die 7cm (Bild 2). auf den Türmen.
Auf den Türmen selbst wurden die Hauben der Ersatz-Höhenrichtoptik - die Knubbel an den Seiten der Türme -, Leitern, Hebeösen, Hülsenauswurf usw. montiert.
Im Bauzustand Frühjahr 14, hatte der Tegetthoff noch die Schartenbleche.
Diese wurden aus umgefärbten und neu ausgedruckten Teilen vom Scan der grünen Bauteile angefertigt. Bilder 3 - 8
Noch zwei Bilder der Türme an Bord. Bilder 9 - 10
Ich habe auf die aus Draht zu fertigenden Ösen verzichtet, da ich nur ein einziges Foto späteren Datums mit diesen gefunden habe.
Die noch anzubringenden Geländer und das Dreibein auf Turm II und III kommen erst ganz zum Schluß, da ich meine fatale Geschicklichkeit kenne solche Teile zu verbiegen oder abzureissen.

Gleich kommt der zweite Teil.

Liebe Grüße

Wiwo
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Beitragvon wiwo1961 » Montag 26. Oktober 2015, 23:28

Es geht weiter.

Ich habe beschlossen unter den beiden Beibooten neben den seitlichen E-Messern keine TAG aufzustellen.
Des halb hab ich zwei Pivotringe mit Holz versehen und an die jeweiligen Stellen geklebt. Bilder 1 - 2

Nun wurden die Untermasten mit kleinen Plattformen, Dampferlichtern und den Salingen versehen und sofort abgestagt.
Nach Fotostudium hat der achtere Mast Frühjahr 1914 nur eine Plattform mit einem Scheinwerfer.
Die Obermasten wurden gefertigt mit einer Seele aus 0,5mm Federstahldraht.
Sind nicht perfekt geworden.

Für Nachbauer:
Entweder dünneren Draht verwenden oder den 0,5er am oberen Ende verjüngend anschleifen.
Die Plattform mit dem Käfig für den Ausluger wurde angebracht und die beiden Stengen montiert.
Sie wurden ebenfalls sofort verstagt. Bilder 3 - 4

Abschliessend noch Gesamtansichten mit Montagebrett (Bilder 5 - 6)
und ohne. Bild 7

Liebe Grüße

Wiwo
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Beitragvon wiwo1961 » Montag 26. Oktober 2015, 23:38

Grüß euch zusammen,
der nächste große Schritt ist geschafft!

20 Beiboote in zehn verschieden Typen sind gebaut!
Die Ruder- und Segelboote sind alle mit einer doppelten Bordwand zu bauen, die Motorboote mit einfacher Aussenhaut.
In der Bauanleitung ist bei den Motorbooten zwar eine Innenschale aufgeführt, aber im Bogen nicht vorhanden. :-??
Die Aussenhaut der Ruderboote ließ sich tatsächlich ohne Einschnitte vorformen und festkleben.
Es war eine Menge an Überprüfung und Anpassung nötig damit die Rümpfe zum Kiel passten und der Kiel nicht vorne und achter zu einer Banane nach unten gekrümmt wurde.
Das war auch mit ein Grund, daß ich gut drei Wochen an den Booten zugange war.

Bei den Motorbooten waren noch ein paar Dinge mehr zu tun.
Beim 5t- und 8t Motorboot war das Mittelschott jeweils anzupassen, daß es durch das Deck bis zur Dollbordhöhe heraufreichte.

Beim 13t Motorboot hat GPM eine ziemlichen Holler konstruiert. ~x(
Der Rumpf, Kiel, Steuerruder und Deck sind in Ordnung.
Die Gestaltung der Aufbauten ist in den Abmessungen und Form ok, aber bei den Fenstern, Türen und Luken ist dem Konstrukteur die Phantasie durchgegangen.

Das Teil für dem Rumpf wurde auf der Rückseite vor dem Ausschneiden grau gestrichen.
Das ausgeschnittene Teil wurde gut vorgeformt und mit Hilfsklebelaschen aus Kassabonpapier zusammengeklebt. Bild 1
Bei Teil 164h wurde die Vorderwand mit den drei Fenstern abgetrennt und auf die Rückseite eines farblich passendes Stücks der Reserve geklebt und ausgeschnitten, weiters wurde der Teil des offenen Steuerstandes aus dem Dach herausgetrennt und aufgehoben.
Die Seitenteile 164jL und 164jP wurden mit zwei Schnitten hinter den Fenstern und der Doppelflügeltür dreigeteilt und neu zusammengesetzt.
Die neue Reihenfolge ist Fenster-Doppeltürteil-Bullaugenteil. Bild 2
bei der Rückwand der Passagierkajüte habe ich die fehlende Türe eingezeichnet und bei den Klappen vom Maschinenraum auf den Seitenwänden eine Doppelflügeltür.
Bei den Schotten des Steuerstandes waren keine Einschnitte nötig, die Teile passten genau durchs Deck.
Die Seitenteile, Dach, Schotten des Steuerstandes und Vorderwand wurden miteinander verklebt. Den Boden des Steuerstandes bildet der vorher vom Dach herausgeschnittene Teil der auf Deckshöhe eingeklebt wird.
Die verdoppelte Vorderwand wurde so eingeklebt, daß die graue Seite ohne Fenster sichtbar ist - denn da gab es keine Fenster!
Nun wurde Teil 164aa mit der grauen Seite nach aussen aufs Deck geklebt und der Aufbau anhand der Markierungen eingesetzt.
Teil 164ab wird nicht gebraucht.
Von Teil 164ac werden die Teile für die vordere und achtere Plicht abgetrennt und bündig mit der Oberkante deas Dollbords verklebt.
Am Vorschiff wurde eine aus der Reserve gestanzte Scheibe mit der Imitation der Befestigungspolzen als Fundament für eine 47mm SFK plaziert.
Zu sehen in Bild 2.

Der Boden wurde mit zwei Schnitten passend für die vodere und achtere Plicht getrennt und nur die Teile vorne und achter an die Innenseite des Dollbords geklebt. Bild 3

Achtern kam die Sitzbank an ihren Platz und vorne wurden Bänke aus Abschnitten des restlichen Bodens eingeklebt.
Auf die Passagierkajüte kamen die Abdeckungen für zwei Belüftungen.
Auf dem Motorabteil kam der kleine Aufsatz mit den sechs Bullaugen.
Das 13t Motorboot von Teggetthoff, Prinz Eugen und Szent Istvan hatte an der Vorderkante des Motorabteils zwei Windhutzen.
Im Bogen ist aber nur eine enthalten. :-s
Mit dem Trick, daß ich auf die Rückseite des Teils 164p aus der Reserve ein farblich passendes Stück Karton klebte, konnte ich nach dem aussticheln des Teils und trennen mittels Aceton die beiden Windhutzen anfertigen und montieren.
Danach wurde das Deck mit Aufbauten in den Rumpf eingesetzt.
Kiel, Schiffsschraube, Steuerruder, Steuerrad, Schiffschraube und Lasercut-Handläufe wurden nach Bauplan montiert. Bild 4.
Damit ist das 13t Motorboot fertig. Bild 5

Ich hoffe ihr seid mir nicht gram, daß ich hier einen halben Roman geschrieben habe.
Aber ich wollte hier die Schritte zeigen wie man zu einem relativ richtigen 13t Motorboot kommt.

Gleich geht es weiter - mit weniger Text ;)

Liebe Grüße

Wiwo.
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Beitragvon wiwo1961 » Montag 26. Oktober 2015, 23:47

Wie versprochen es geht weiter.

Hier folgt eine Auflistung der Beiboote:
13t Motorboot, Bild 1
8t Motorboot, Bild 2
5t Motorboot, Bild 3
Ruderbarkasse 1. Klasse, Bild 4
4 Segelkutter 1. Klasse, Bild 5
4 Giggs 1. Klasse, Bild 6
Rettungskutter 1. Klasse, Bild 7
2 Jollboote, Bild 8
4 Segeljollen, Bild 9
eine Putzjolle, Bild 10

Macht zwanzig Beiboote in 10 Typen.

Gleich kommt noch Nachschlag.

Liebe Grüße

Wiwo
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Beitragvon wiwo1961 » Montag 26. Oktober 2015, 23:51

Und nun das Finale dieses Bauabschnittes.

Als nächstes wurden die Bootslager ausgeschnitten, angepasst und aufgeklebt.
Das Anpassen war eine wüste Schnitzerei, denn die Position der Lager an den Booten passten nicht zu den Stegen der Bootsplattformen.

Aber letztendlich hatte ich das auch geschafft. Bilder 1 - 2

Dann waren die Bootsplattformen zu besiedeln.
Ich habe eine ein klein wenig andere Belegung gewählt wie Kurt und Ingo. Bild 3.
Die restlichen Beiboote werden sicher wegegepackt, bis zu dem Zeitpunkt an dem sie an die Davits gehängt werden. Bild 4

Das war es für diesmal.

Liebe Grüße

Wiwo
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Beitragvon wiwo1961 » Dienstag 27. Oktober 2015, 00:03

Einen schönen guten Abend,

Die nächsten Ausrüstungsstücke sind fertig.
Als erstes die beiden fahrbaren Scheinwerferplattformen.
Die Bauzeit mit einem Abend (inklusive Durchtrocknungszeiten) war überschaubar.
Diese Plattformen waren nicht nur zwischen den Schornsteinen aufgestellt, sondern nach Fotos aus dem WWI stand auch mindestens eine Plattform auf Deck an StB und BB. Bild 1

Danach neun Scheinwerfer.
Bei mir stammen die Reflektoren von dem an der Innenseite hochreflektierenden Einwickelmaterial der Naschereien aus der Celebrations-Packung.
Der Bau ging gut von der Hand und nach anderthalb Tagen war es geschafft. Bild 2

Die restliche Zeit von gut neun Tagen nahmen die beiden großen Bootskräne mit all ihren Details in Anspruch.
Trotz LC-Teilen für Gitterwerk, Rollen, Relings und Haken bleiben noch genug Teile die anzufertigen waren.
Den Bau selber haben Ingo und Kurt in ihren Bauberichten (die es leider nicht mehr gibt) ausführlich beschrieben.

Ich habe nur die Hälfte der Scheiben 77ab und 77bn verbaut, da im Ausleger nicht genug Platz für vier Scheiben gewesen wäre.
Weiters habe ich bei diesen Umlenkrollen dazwischen jeweils eine kleine Scheibe als Abstandhalter eingeklebt um dann die Seile besser ankleben zu können.
Ein weiterer Unterschied sind diese X-förmigen Verspannungen auf Steher und Ausleger.
Diese Verspannung war im Original aus Ketten gefertigt.
Ingo hat versucht aus Draht eine Kette zu imitieren, Kurt hat einen Faden verwendet.
Ich hatte zwar eine geätzte Kette in passenden Dimensione zuhause, aber zuwenig davon.
Darum habe ich den Teil 77bl (8 Stück) vom Sicherheitsscan genommen, ausgedruckt, ausgeschnitten, abgelängt und aufgeklebt.
Der optische Eindruck ist ganz gut. Bilder 3 - 6

Nun wurden die Kaminstage aus dünnem Silberdraht abgelängt und angeklebt.
Nun war es Zeit für die Boardingparty und die Plattformen, Scheinwerfer und Kräne kamen an Bord. Bilder 7 - 9.

Im Nachschlag gibt es noch einige Übersichtsbilder.

Liebe Grüße

Wiwo
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Beitragvon wiwo1961 » Dienstag 27. Oktober 2015, 00:15

Grüß euch,

wie versprochen weitere Bilder.

Damit ist mein Baubericht zur Tgetthoffklasse, soweit er auf Kartonist.de gediehen war rekonstruiert. :)

Liebe Grüße

Wiwo
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Re: K.u.k. Tegetthoff-Klasse von GPM in 1:200, 1:250 und 1:400

Beitragvon hedu » Mittwoch 28. Oktober 2015, 20:13

Hallo Wolfgang !

Einfach Super !!! :ymhug: :ymhug: :ymhug:
Nur der Spaß war vorhanden !!!!!

Liebe Grüße
Helmut

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Re: K.u.k. Tegetthoff-Klasse von GPM in 1:200, 1:250 und 1:400

Beitragvon Gnost » Donnerstag 29. Oktober 2015, 21:59

Hallo Wolfgang,

auch in digitaler Form einfach ein tolles Modell. Wird Zeit, dass ich es mal wieder in echt sehen kann...

Grüße und viel Erfolg beim Weiterbau!
Gnost

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Beitragvon wiwo1961 » Sonntag 6. Dezember 2015, 14:27

Einen schönen Sonntag Nachmittag,

auch wenn er hier in Wien eine reichlich trübe Angelegenheit ist. :|

Die Post:

@Helmut: Ein dickes Dankeschön für dein Lob. :)

@Gnost: Ludwig, auf der GoMo im kommenden März ist der Dampfer Life zu sehen. Solange musst du noch durchhalten... ;)

Im letzten halben Jahr ist zwar nicht viel, aber doch eine ganze Menge passiert.
Die Takelage ist nunmehr zu mehr als 90% fertiggestellt.

Tegetthoff-Klasse_230.jpg

Die Reusenantennen sind gespannt, die Leinen zum setzen von Signalen am vorderen und achteren Mast sowie an den Längsseiten sind montiert.
Die Fahrtrichtungsanzeiger (die beiden roten Kegel) für Vorwärts- und Rückwärtsfahrt habe ich extra angefertigt und an die entsprechenden Signalleinen gehängt.
Den Sellner-Nachtsignalapparat (an der Leine von der Gaffel zur Mastspitze des vorderen Mastes) hab ich so gut es ging mit Leimpunkten immitiert.

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In Summe ergab das ein ganz schönes Drahtverhau!
Zum Abschluß nochmal zwei Übersichtsbilder.

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Es wird jetzt recht gemütlich weitergehen, mein Ziel ist es bis zur GoMo 2016 das Modell fertigzustellen.
Ausserdem plane ich noch ein zweites Modell zu beginnen, bin noch im wiglwogl was es werden wird.

Liebe Grüße

Wiwo
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Re: K.u.k. Tegetthoff-Klasse von GPM in 1:200, 1:250 und 1:400

Beitragvon Andy Nase » Sonntag 6. Dezember 2015, 14:41

Eine fantastische Arbeit ist die Takelung. ^:)^ ^:)^

Ich bin neidisch. :((

So etwas bekomme ich nicht hin. ~x(

Gruss Andy
Kunst ist schön, macht aber viel Arbeit

Jeden Tag nimmt die Zahl derjenigen zu, die mich am A... lecken können (Hans-Joachim Kulenkampff)

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Re: K.u.k. Tegetthoff-Klasse von GPM in 1:200, 1:250 und 1:400

Beitragvon Capt.Jack » Sonntag 6. Dezember 2015, 17:50

Hallo,
Ja da bekommt Man richtig "LUST " auf ein Schiff zu bauen !! :D :D :D
Jedoch muß ich erst mal eins ohne Takelage angehen - sowas was Du da zusammengebaut hast, ist für mich noch in einer anderen Galaxie !! :D :D :D
Ich hab noch eine Kopie von nem Dresdner Raddampfer. Vielleicht sollte ich es mal damit versuchen... :ar!

Grüße

Gregor B-)
....und das Alles ohne einen Schluck Rum !

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Beitragvon wiwo1961 » Sonntag 1. Mai 2016, 18:25

Grüß euch,

es ist seeeehr lange her, daß auf dieser Baustelle etwas geschehen ist, aber nun tut sich wieder einmal etwas.

Post:
@Andy: Danke dir, du brauchst nicht neidisch sein. Ich laß mir bei so einer Arbeit immer sehr viel Zeit.

@Gregor: Tu das, ich freu mich darauf.

Die Fortschritte sind auf den ersten Blick nicht so spektakulär.
Ich konnte mich nicht länger darum drücken, aber nun ist das ganze Gerümpel der Torpedonetzspieren mit Zubehör zu bauen.
Es ist für jede Spiere ein Lager zu bauen, bestehend aus einer Scheibe und einem Bügel. Der Bügel ist in zwei zu stechende Löcher in die Scheibe einzukleben.
Für den Spaß habe ich zwei Abende gebraucht.
Diese Lager habe ich sofort an den Rumpf geklebt, damit keines verschütt geht.

Tegetthoff-Klasse_238.jpg

Pro Seite fünfzehn Spieren wobei zwei Spieren, No. 1 und No. 2, kürzer sind.
Ich habe dazu 0,8mm Federstahldraht verwendet, abgelängt und grau lackiert.
An vorderen Ende ist ein Papierstreifen anzukleben und dahinter das obere Lager, ein X-förmiges Teil aus dem Lasercutsatz.
Die Arbeit eines Abends.

Tegetthoff-Klasse_239.jpg

Und nach einem weiteren Abend waren alle Spieren fertig.

Tegetthoff-Klasse_240.jpg

Die Montage auf der Steuerbordseite dauerte einen ganzen Tag inklusive Abend (mit Pausen).
Zuerst wurden für jede Spiere zwei Löcher mit einer Bohrlehre und einem 0,5mm Bohrer in die Bordwand gebohrt.
Denn von achtern beginnend eine Spiere nach der anderen zuerst mit CA-Kleber an der Bordwand befestigt und danach das Halteseil von einem Bohrlovh zur Manschette am enfe der Spiere straff gespannt verklebt und danach in einem Bogen zum zweiten Bohrloch zurückgeführt und dort festgeklebt.
Denn jede Spiere wird im ausgefahrenen Zustand von zwei Drahtseilen gehalten.
Es sind zwar Markierungen an der Bordwand für die Bohrlöcher vorhanden, aber die stimmen nicht mit Fotos aus der Zeit überein.

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Hier noch ein Versuch über die Länge zu fotografieren.

Tegetthoff-Klasse_243.jpg

Heute Abend und Morgen kommt die Backbordseite an die Reihe.

Liebe Grüße

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Beitragvon wiwo1961 » Mittwoch 4. Mai 2016, 22:26

Einen schönen, guten Abend.

Ich habs geschafft! \:D/
Die Spieren der Backbordseite sind ebenfalls montiert und mit den Halteseilen versehen.
Nun kamen zehn Umlenkrollen an der Bordwand und witere zehn Umlenkrollen an der Deckskante.

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Die Takelung der Seile zum Setzen und Bergen der Torpedoschutznetze war eine nette kleine Fieselei, aber ich habe es geschafft.

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Bei den Befestigungspunkten dieser Seile schweigen sich die Pläne aus. Ich habe mich deshalb am Großmodell im HGM in Wien orientiert.

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Damit ist ein Bauabschnitt abgeschloßen, vor dem ich - ich gebs zu - einen Riesenbammel hatte.

Gleich gibt es noch ein paar Übersichtsbilder.

Liebe Grüße

Wiwo
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Baubulletin No. 24, Teil 2

Beitragvon wiwo1961 » Mittwoch 4. Mai 2016, 22:41

Hier bin ich nochmal.

Ich habe euch im vorhergehenden Beitrag die Torpedoschutznetze unterschlagen.
Diese wollte ich erst aus Gardinentüll anfertigen, aber der Tüll war zu großmaschig.
Als zweites wollte ich einen 2mm Stab mit einem Abschnitt einer Damenstrumpfhose bespannen. Das Ergebnis war zum :ymsick:
Also habe ich mich an einen Baubericht im gewesenen Forum Kartonist erinnert.
Dort wurde einfach ein schwarzes Schuhband/Schnürsenkel verwendet.

Mit etwas Silberfarbe im Drybrushverfahern mit Struktur versehen sah die Sache sehr gut aus.

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Nun noch zwei Übersichtsbilder.

Tegetthoff-Klasse_253.jpg
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Das war es bis zum nächsten Mal.

Liebe Grüße

Wiwo
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Finis K.u.k. Tegetthoff-Klasse

Beitragvon wiwo1961 » Freitag 7. Juli 2017, 19:46

Grüß euch!

Leider gibt es aufgrund der Schließung des Forums kein nächstes Mal.
Ich werde diesen Baubericht hier nicht mehr weiterführen.

Ein großes Dankeschön an all jene die mich hier begleitet haben und auf ein Wiedersehen in einem anderen Forum.

Liebe Grüße

Wiwo
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